Christina Schmid


Leben & Musik

über mich

Ich habe zunächst mein Studium der Querflöte bei Prof. Paul Dahme (Oper Frankfurt) und Sebastian Wittiber (Hessisches Rundfunkorchester) an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main absolviert.

 

Dort folgte später auch mein Gesangsstudium bei Prof. Melinda Paulsen.

 

Einen Schwerpunkt meiner künstlerischen Arbeit möchte ich auf den Konzertgesang legen. Mein Herz schlägt für die großartigen Sopranpartien von Messen, Kantaten und Oratorien. Und als hoher, lyrischer Sopran fühlt sich meine Stimme im Barock und in der Klassik besonders wohl.

 

Kammermusikwerke in unterschiedlichen Besetzungen sind für mich besonders reizvoll und meine zweite große Leidenschaft. Seien es Kunstlieder oder Ensemblewerke in kleiner Besetzung - hier fühle ich mich  zu hause. Der Dialog mit den musikalischen Partnern und die intime, dichte Atmosphäre sind für mich ganz besonders erfüllend.


Ausbildung

  • Studium Querflöte: Paul Dahme, Sebastian Wittiber
  • Unterricht Traversflöte: Karl Kaiser
  • Meisterkurse Querflöte: Carine Levine, Renate Greiss-Armin
  • Studium Gesang: Melinda Paulsen
  • Unterricht Gesang: Laurie Reviol
  • Meisterkurse: Thomas Heyer, Thomas Maxeiner


Pressestimmen

Exsultate, jubilate KV 165 - W.A. Mozart

 

"... Hier wusste die Sopranistin Christina Schmid höhensicher mit klaren Koloraturen und stupenden Spitzentönen besonders in den Arienteilen zu gefallen und den vorweihnachtlichen Jubel in Töne zu kleiden."

- Teckbote, Kirchheim unter Teck -

 

The Messiah HWV 56 - G.F. Händel

 

"... lässt hoffen, dass man auch in Zukunft noch einiges von diesem Sänger hören wird. Dies gilt auch für die Sopranistin Christina Schmid, die mit rundem, warmen Ton überzeugte. Wer konnte die Freude nicht mitempfinden, als sie ihre jubelnde Arie "Rejoice greatly" sang?

- Teckbote, Kirchheim unter Teck -


Galakonzert

 

"... Auch die Auftritte der stimmtechnisch souveränen jungen Frankfurter Sopranistin Christina Schmid hatten Format. Ihr beeindruckendes Ausdrucksspektrum reichte von innigstem Lyrismus à la Dvoràk ("Lied an den Mond") oder Puccini ("O mio babbino caro") bis hin zum blitzsauber gemeisterten Koloraturenzauber der Bravourarie "Je veux vivre dans ce rêve" aus Gounods "Romeo et Juliette". Mit Schuberts "Gretchen am Spinnrade" ließ sie darüber hinaus als sensible Liedgestalterin aufhorchen." (Kultursommer Südhessen)

- Bergsträßer Anzeiger, Bensheim -

 

"Salon Pitzelberger" & "Die verwandelte Katze" - J. Offenbach

 

"... und Christina Schmid gestalteten die beiden Hauptfiguren mit einer lebendigen Spritzigkeit und fantasievollen Bildgewalt aus. Die Sopranistin fühlte sich wunderbar in die Offenbachschen Tonwelten ein, die von detailverliebter Raffinesse und rasanter Komik gezeichnet sind. Mal schwang mit einem ironischen Unterton ihre Stimme in die Höhe - [...] Dann miaute sie in höchsten Tönen und schmeichelte sich schnurrend zart in Offenbachs Melodiebögen ein. Sie verstand es, mit untrüglichem Gespür die musikalischen Feinheiten der Partituren mit ironischen Farbtupfen umzusetzen."

- Morgenweb, Darmstadt -



meine Musik

Vier Frauen - vier Stimmen

Ohne Instrumente, dafür mit Witz, Charme und Emotion.

Und natürlich auf höchstem gesanglichen Niveau.

 

Vollblut Sängerinnen mit der selben Passion: A Cappella!

Und das in seiner ganzen Vielfalt!

 

Unsere Programme sind divers - unsere Show ist laut und leise, rockig und zart, witzig und kraftvoll, emotional und außergewöhnlich.

 

www.allegria-acappella.de